Monthly Archives: Oktober 2013

Spiel # 4 // Herren 1 // Knappe Niederlage //

Knappe Niederlage

Für die Handballer des MTV Ingolstadt setzte es gegen den TSV Mainburg die zweite Niederlage im vierten Spiel. Mit 23:24 fiel diese für die Hausherren aber denkbar knapp aus. Die Schanzer stehen in der Tabelle nun auf Rang fünf.
Die Ingolstädter um ihren Trainer Peter Mesiarik hatten schon vor dem Anpfiff der Partie einige Probleme in Mainburg. Um überhaupt gegen die Mainburger antreten zu können, mussten sich die Ingolstädter vor der Partie noch neue Spielkleidung besorgen, da sie nicht in ihren gewohnten roten Shirts auflaufen konnten. Einen zweiten Trikotsatz konnte keine der beiden Mannschaften stellen. Auf die gekauften T-Shirts klebten die Ingolstädter mit Tape ihre Nummern. Dies hielt im Spielbetrieb allerdings nicht so gut, so dass die Schiedsrichter die Begegnung immer wieder unterbrachen.Aufgrund der Probleme vor Anpfiff war die Mannschaft verunsichert und nicht so konzentriert. Dies allerdings konnten die Mainburger nicht wirklich nutzen. Nach 17 Spielminuten stand es noch 6:6 Unentschieden. Bis zur Halbzeit gingen die Gastgeber zwar in Führung, weit absetzen konnten sie sich aber nicht. Beim Stand von 11:9 ging es in die Kabinen.
In der zweiten Halbzeit lösten die Ingolstädter ihr Problem mit den Nummern, indem sie Löcher in die gekauften Shirts schnitten. Gegen den Aufstiegsaspiranten hielten sie nun die Begegnung zunächst offen. Dann konnten sich die Mainburger in wenigen Minuten auf 22:18 absetzen. Die Ingolstädter aber ließen sich nicht verunsichern und kamen zurück. Eine Minute vor dem Ende kamen sie trotz Unterzahl auf 23:23 heran, vergaben aber im Anschluss drei Gegenstöße. Dem Gastgebern gelang noch ein Tor, und so gewannen sie mit 24:23. „Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen“, meinte MTV-Trainer Mesiarik.
Das nächste Spiel findet gegen den TSV Schleißheim statt.
MTV: Weilland, Hoffend (beide Tor), Mesiarik jr. (8/4)), Napast (3/2), Mas (2), Struß (2), Knuff (2), Hofbauer, Horvath (3), Wenning (1), Hackenberg, Geier (3), Wußmann, Tönnes
// Bericht DK // Florian Mandl //

Spiel # 4 // Herren 1 // … das schreibt der Gegner

Mainburger Handballer wollen im Verfolgerduell zurück in die Erfolgsspur
Der BOL-Zweite MTV Ingolstadt gastiert zum Klassiker in der Hopfenstadt

Nicht lange Zeit, sich über die 19:28-Klatsche beim neuen Tabellenführer Altenerding zu ärgern, blieb den Bezirksoberliga-Handballern des TSV Mainburg. Denn bereits am Samstag (17 Uhr, Mittelschulhalle) steigt für den Rangdritten (4:2 Zähler) gegen den punktgleichen Tabellenzweiten MTV Ingolstadt der nächste Kracher. Ein echter Klassiker, denn schon zu Zeiten des früheren Handballkreises Donau/Ilm war immer einige Brisanz mit im Spiel, wenn sich die Hallertauer und die „Schanzer“ duellierten. Es ging meistens eng zu, so auch in der vergangenen Spielzeit: Da verlor Mainburg die Vorrundenpartie beim MTV mit 27:28, revanchierte sich dafür aber im Rückspiel (30:28-Sieg). In der Abschlusstabelle hatte der TSV als Zweiter die Nase vor den drittplatzierten Donaustädtern, die in den vergangenen Jahren immer vorne dabei waren, aber die ersehnte Rückkehr in die Landesliga jedes Mal knapp verpassten. Trainer Peter Mesiarik sen. nimmt in seiner inzwischen siebten Spielzeit beim MTV den nächsten Anlauf, den Sprung nach oben zu schaffen. Doch neben zwei deutlichen Heimsiegen gegen Eggenfelden (29:22) und und Altötting (34:21) steht für die Mesiarik-Truppe bereits eine Niederlage (24:26 in Burghausen) zu Buche. Dass der Weg nach oben in der erneut sehr ausgeglichen besetzten BOL Altbayern steinig und schwer ist, diese schmerzhafte Erfahrung mussten auch die Mainburger als erklärter Titelfavorit vor Wochenfrist machen. Doch Trainer Walter Sperrer hat seine Jungs in dieser Trainingswoche wieder aufgerichtet: „Es war nicht alles schlecht, was wir in Altenerding gezeigt haben. Der Gegner spielte einen sehr guten Handball und das muss man auch mal anerkennen. Jetzt gilt es, die Köpfe wieder frei zu bekommen und nach vorne zu blicken“, hat der Übungsleiter das Match beim verlustpunktfreien Primus (6:0) abgehakt. Der Mainburger Chefstratege bangt noch etwas um den Einsatz seines Sohnemanns René Sperrer, der sich nach wie vor mit einer Sprunggelenksverletzung herumplagt. Auch der grippegeschwächte Andreas Stephan ist noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte.

// Vorbericht von Ferdinand Mader // TSV Mainburg //

 

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TSV-Handballer bezwingen den MTV Ingolstadt mit 24:23 (11:9)

Mainburg gewinnt hektisches BOL-Verfolgerduell

Die Handballer vom TSV Mainburg sind in der Bezirksoberliga wieder in der Spur. Durch einen hart erkämpften 24:23 (11:9)-Heimsieg gegen den MTV Ingolstadt blieben sie dem BOL-Führungsduo Altenerding (8:0)/ASV Dachau (6:0) mit 6:2 Punkten auf den Fersen. “Ich bin zufrieden, denn spielerische Glanzlichter sind in solchen Duellen nicht zu erwarten”, blickte Mainburgs Trainer Walter Sperrer generös über die Tatsache hinweg, dass die Partie der Erzrivalen über weite Strecken ein erschreckend schwaches Niveau hatte. Unzählige Nicklichkeiten, rustikale Zweikämpfe und mehr oder weniger gelungene schauspielerische Einlagen prägten auf beiden Seiten das Match, das sich aufgrund der vielen Unterbrechungen gewaltig in die Länge zog. Tore blieben besonders in der ersten Hälfte Mangelware, was auch am erneut glänzend haltenden Jungspund Hannes Möser im Mainburger Kasten lag. Nach wechselnden Führungen setzten sich die Hopfenstädter bis zur 25. Minute auf 10:7 ab, mussten die hoch- und manchmal übermotivierten Ingolstädter aber zur Pause wieder aufschließen lassen (11:9). “Hauptsache spannend” hieß auch in de zweiten Hälfte das Motto für die ansonsten von beiden Mannschaften nicht gerade verwöhnten Zuschauer. “Wir hätten mehrmals den Sack zumachen können”, erinnerte TSV-Coach Sperrer zurecht an Mainburger Führungen wie 19:16 (46.), 21:18 und 23:20 (51. Minute), die noch noch keine Vorentscheidung bedeuteten. Das Team um Gästecoach Peter Mesiarik sen. kämpfte sich nämlich mit viel Leidenschaft zurück und schaffte durch zwei verwandelte Siebenmeter von Peter Mesiarik jun. und ein Tor von Stefan Wenning den Ausgleich (23:23/57.). In der heißen und immer hektischer werdenden Schlussphase blieben Tomas Voves, der einen Strafwurf zum 24:23 für Mainburg verwandelte, und Keeper Hannes Möser, der in den verbleibenden zwei Minuten seinen Kasten dicht machte, cool und einmal mehr wurde damit der Trip in die Hallertau für den MTV Ingolstadt zur “Schneiderfahrt”.

TSV Mainburg (Tore/davon Siebenmeter): Hannes Möser, Slouf; Florian Möser, Forster (2), Englbrecht (3), Schmargendorf (2), Würfl (1), René Sperrer (2), May (3), Spenger (3), Stephan, Klaus (1), Voves (7/4).

// Bericht TSV Mainburg // Ferdinand Mader//

Spiel # 3 // Herren 1 // Eine klare Angelegenheit //

Eine klare Angelegenheit

6sp-hana #BSN

Nach einer knappen Niederlage in der vergangenen Woche konnten die Handballer des MTV Ingolstadt am Wochenende wieder gewinnen. Vor heimischer Kulisse schlugen sie den TV Altötting deutlich mit 34:21 und stehen nun bereits auf Platz zwei der Tabelle.

Lange Zeit hatte seine Mannschaft große Schwierigkeiten in ihrem Spiel gegen den TV Altötting, sagte MTV-Trainer Peter Mesiarik. Aufgrund von hervorragend aufgelegten Torhütern auf beiden Seiten zu Beginn der Partie fielen zunächst nicht viele Tore und das Spiel blieb offen. Nach 15 gespielten Minuten stand es erst 6:6. Nach diesem Zwischenstand übernahmen zusehends die Ingolstädter das Ruder und setzten sich auf 10:6 ab. Bis zur Pause kamen die Gäste noch auf ein Tor heran, so dass der Halbzeitstand mit 12:9 noch recht eng war.

In der zweiten Halbzeit begannen die Schanzer ihre Chancen konsequenter zu nutzen. Binnen kurzer Zeit wuchs ihr Vorsprung deutlich, vom Halbzeitstand von 12:9 bis auf 19:11. Dieser Trend setzte sich auch im Rest des Spiels fort. Immer weiter zogen die Ingolstädter davon. Mit nach Mesiarik „ganz wenigen technischen Fehlern“ kam seine Mannschaft am Ende zu einem 13-Tore-Vorsprung und einem natürlich verdienten 34:21-Sieg. „Das war eine sehr große Steigerung im Vergleich zu letzter Woche“, meinte Mesiarik. Seine Mannschaft habe kaum technische Fehler gemacht und im zweiten Durchgang ihre Chancen konsequent genutzt. „Es haben alle gekämpft“, lobte Mesiarik. Trotz der zwei Punkte und einer mannschaftlich geschlossen guten Leistung habe sein Team aber trotzdem noch Luft nach oben, so der Ingolstädter Trainer. Nun gelte es auch gegen die richtig starken Gegner Punkte zu sammeln. Den ersten dieser Sorte haben die Ingolstädter am kommenden Wochenende vor der Brust. Sie sind zu Gast beim Topfavoriten auf den Aufstieg, beim TSV Mainburg. Dieser hat zwar sein letztes Spiel bei der SpVgg Altenerding deutlich verloren, wird aber nun darauf brennen, diese herbe Niederlage wettzumachen. „Das wird sicher sehr, sehr schwer“, glaubt auch Mesiarik, der aber meint seine Mannschaft könne lockerer in die Partie gehen. „Die Mainburger müssen gewinnen“, so der MTV Coach. Für sein Team könnte ein Punktgewinn am Ende der Saison viel bedeuten meint er. „Bei uns werden alle kämpfen“, so Mesiarik der anfügt: „Wenn Altenerding das schafft, dann können wir das auch.“ Die Mainburger hätten bislang sicher nicht damit gerechnet, so hoch zu verlieren, nun gelte es zu sehen, wie sie mit dem neuen Druck umgehen, sagt der Ingolstädter Trainer.

MTV: Weilland, Hoffend (beide Tor), Knuff (4), Mas, Mesiarik Jr. (10/4), Evers (5/1), Hofbauer (2), Horvath (3), Wenning (2), Hackenberg (1), Napast (3), Wußmann (1), Struß, Geier (3)

// Bericht DK // Florian Mandl //
// Foto // Jürgen Meyer // Unbedrängt kann Alexander Geier hier auf das Tor der Gäste werfen

Spiel # 2 // Herren 1 // Müder Auftritt des MTV //

Müder Auftritt des MTV

Im zweiten Spiel der Saison mussten die Handballer des MTV Ingolstadt ihre erste Niederlage hinnehmen. Gegen den SVW Burghausen reichte es auswärts nur zu einem 24:26. „Ein Spiel zum vergessen“, war es nach Ansicht von Peter Mesiarik.

„Die bessere Mannschaft hat gewonnen“, gab MTV-Trainer Mesiarik nach der Partie zu. Seine Mannschaft hatte es an Kraft und Biss fehlen lassen. „Ich bin jetzt schon lange in Ingolstadt, aber so müde habe ich meine Mannschaft noch nie gesehen“, so der MTV-Trainer.

Trotzdem blieb das Spiel bei den jungen Burghausenern lange ausgeglichen. Nach 15 gespielten Minuten stand es 6:6, in den nächsten Minuten aber erspielten sich die Gastgeber einen 12:9-Vorsprung. Diesen konnten die Ingolstädter bis zur Pause noch auf 12:11 verkürzen.

Auch in Halbzeit zwei blieben die Schanzer dran, konnten aber nie in Führung gehen. Beim 19:19, zehn Minuten vor dem Ende, glichen sie noch einmal aus, mussten im Anschluss aber vier Gegentore hinnehmen. Somit war die Partie entschieden. „Wir haben dann noch alles versucht, es hat aber einfach nicht gereicht“, meinte Mesiarik und sprach den Burghausenern ein Kompliment für deren Leistung aus.

In seiner Mannschaft allerdings hatte niemand die Verantwortung übernehmen wollen. So seien auch die 13 Fehlpässe zustande gekommen, mit denen man einfach nicht gewinnen könne. „Eigentlich ist es ein Wunder, dass wir nur mit zwei Toren Unterschied verloren haben“, so der MTV-Trainer, für dessen Mannschaft es am Sonntag (16.45 Uhr) vor heimischer Kulisse gegen den TV Altötting geht. „Das wird sicher nicht leicht“, prophezeit Mesiarik.

MTV Ingolstadt: Weilland, Hoffend (beide Tor), Knuff (2), Mas (5), Mesiarik Jr. (4/2), Evers (6), Hofbauer (1), Horvath, Wenning (1), Bahrmann (2), Hackenberg (1), Napast (3/2), Becker.

// Bericht DK // Florian Mandl //

Spiel # 2 // Herren 1 // … das schreibt der Gegner

Gelungener Heimauftakt gegen Titelanwärter

Herren I besiegen MTV Ingolstadt

Burghausens Bezirksoberligahandballer haben in eigener Halle mit 26:24 (12:11) gegen den MTV Ingolstadt gewonnen. Ein verdienter Erfolg gegen den Meisterschaftsanwärter, weil die Mannschaft über 60 Minuten Geschlossenheit zeigte und anders als noch vor einer Woche gegen Altenerding in der Schlussphase die Zügel in der Hand behielt. Wacker steht damit mit 2:2 Punkten auf Platz 6 der Zwölferstaffel.

Ingolstadts Trainer Peter Mesiarik sen. stapelte während der Woche etwas tief, als er in einem Zeitungsbericht davon sprach mit etwas Glück in Burghausen gewinnen zu können. Wer den Ingolstädter Altinternationalen (spielte für die slowakische Nationalmannschaft) kennt, weiß genau, dass er nur ungern ohne die beiden Punkte zurück an die Donau fährt. Er warnte aber auch davor, dass die Burghauser, nach der bitteren Niederlage in Altenerding, besonders motiviert sein werden.
Und genau dieses Argument wollten die Handballer von der Salzach auch in die Waagschale werfen. Dementsprechend forderte Trainer Oliver Nagel von seinem Team taktische Disziplin, absoluten Siegeswillen und mannschaftliche Geschlossenheit. Dies sollte der Schlüssel zum erhofften Heimsieg sein. Dieser wäre so wichtig, denn im Falle einer Niederlage würde man mit 0:4 Punkten in die beiden bevorstehenden schweren Auswärtsaufgaben in Eggenfelden und Metten gehen. Dies wollte Nagel unbedingt vermeiden.
Wacker wusste also was die Stunde geschlagen hatte. Ingolstadt ging allerdings mit 1:0 und 2:1 in Führung. Vor rund 250 Zuschauern nahm die Begegnung dann schnell Fahrt auf und in der Folge entwickelte sich ein von beiden Abwehrreihen und Torhütern geprägtes Handballspiel auf hohem Bezirksoberliganiveau. Beide Seiten versuchten in der Defensive Beton anzurühren und mit gesunder Härte zu Werke gehen, was die gut leitenden Schiedsrichterinnen über 60 Minuten immer angemessen beurteilten. Das Spiel war sehr ausgeglichen und keiner der Gegner konnte sich zunächst einen Vorsprung erarbeiten.
Es waren schließlich die Hausherren, die sich zunächst mit zum 6:4 absetzen konnten und den Vorsprung in der Folge auf 9:6 und 12:9 ausbauten. Doch dieser Vorsprung sollte aufgrund einiger unkonzentrierter Aktionen seitens der Salzachstädter bis zum Pausentee auf 12:11 schmelzen. Die letzten Minuten waren keinesfalls im Sinne von Trainer Nagel, der in der Kabine nochmals deutlich machte, wie wichtig ein Erfolg für die nächsten Wochen ist und dass sein Team den Ingolstädtern an diesem Tag den Zahn ziehen kann, wenn nicht sogar muss.

Mit diesem knappen Vorsprung und dem Gefühl im Bauch etwas reißen zu können, ging man also in Halbzeit Zwei. Der Verlauf der ersten 15 Minuten glich dem der Anfangsphase des Spiels. Wacker und der MTV begegneten sich auf Augenhöhe und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Erst um die 45. Minute herum drohte das Pendel in Richtung Ingolstadt auszuschlagen. Jedoch sollte die 18:17 Führung, die letzte für die Schanzer gewesen sein. Wacker nahm die Zügel nun fester in die Hand und legte eine gehörige Schippe drauf. Ingolstadt leistete sich nun mehrere Fehlwürfe, die Wacker postwendend in Zählbares ummünzte und auf 23:19 davonzog. Wacker trat nun geschlossen auf, der Fehler des Einen wurde durch den Nebenmann ausgebessert und so wurde es immer schwerer für den MTV. Ingolstadt kam zwar beim 24:22 noch einmal auf zwei Tore heran, doch es gab kein Déjà-vu-Erlebnis à la Altenerding für die wacker kämpfenden Burghauser. 26:24 war das verdiente Endergebnis in einem Spiel, das den Namen Spitzenspiel verdient hat.

Nun gilt es für die Nagel-Truppe dieses Erfolgserlebnis bis zum kommenden Sonntag zu konservieren und mit denselben Attributen Disziplin – Siegeswillen – Geschlossenheit nach Eggenfelden zum Derby zu reisen.

Für den SVW:
Im Tor: Sebastian Englert (1.-60.), Daniel Donner (0 von 1 Siebenmeter), Josef Hausner

Feld: Nedzad Bekric 5, Markus Hübner 4, Christian Maier 3/ davon 3 Siebenmeter, Alexander Baumrucker 3, Rainer Biedersberger 3, Dennis Rieger 3, Christoph Kalchauer 2, Daniel Biedersberger 2, Werner Herbst 1, Moritz Schränkler, Philipp Rieger, Maximlian Wildner

Schiedsrichter: Guggenberger/Guggenberger (Landshut)

Zeitstrafen (Gelbe Karten): SVW 5 (3) : 4 (3) MTV

Torfolge: 0:1, 1:2, 4:4, 6:4, 6:6, 9:6, 12:9, 12:11; 12:12, 15:15, 17:18, 18:18, 19:19, 23:19, 24:22, 25:22, 26:23, 26:24.

Sebastian Englert