Category Archives: Damen

Doppelter Schocker mit einfachem Rückschlag

Das Spiel der Damen II gegen die Dachau IV, Tabellendritter gegen den Vorletzten der Bezirksklasse sollte eigentlich kein Aufreger werden. Doch dann kam es ganz anders. Die Taktik war maximal offensiv ausgelegt und hatte das Ziel, vor allem mit der Schnelligkeit und Ausdauer unserer Mädels zu punkten. Trainer Freddy hatte vorgegeben, jeden Angriff mit maximal sechs Pässen abzuschließen, um die Gegnerinnen zu schocken. Und man muss sagen, die Mannschaft war wirklich geschockt…also die eigene Mannschaft. „Wie soll ich den Angriff bloß mit sechs Pässen abschließen?“ schien die Hauptfrage in den Köpfen der MTV Damen zu sein. In der Folge fehlte die nötige Konzentration bei einfachen Pässen, bei der Präzision der Spielzüge, beim Druck aufs Tor und schließlich beim Abschluss. Kurz – da ging nicht viel im Angriff. Zum Glück stand unsere Abwehr und so entwickelte sich eine Tor arme erste Halbzeit mit leichtem Vorteil zugunsten von Dachau und man trennte sich zur Pause mit 7:10 für Dachau. Die Gäste kamen also durchaus optimistisch gestimmt aus der Kabine, hatten aber nicht mit dem doppelten Schocker gerechnet. Zunächst legte Mathilda mit einem Hattrick vor. Steffi und Judith legten nach und schließlich dachte sich Tami, sie könnte doch mal versuchen, die durchaus vorhandenen Lücken in der Dachauer Abwehr zu nutzen. So langsam wurde auch der Abschluss konzentrierter und nachdem die Dachauer Torhüterin zunächst noch vier 100%ige Chancen parieren konnte, schien sie auf einmal doch nicht mehr so unüberwindbar. Am Ende hieß es 20:15 für unsere Damen, die sich verdient über einen weiteren souveränen Sieg freuten. (fl)
Für den MTV Ingolstadt / TSV Gaimersheim spielten:
Rebecca Holzer (T), Violeta Göllner (T), Amelie Piechullek (1), Stephanie Bonschab (2), Susanna Fichtner, Stefanie Tittmann (3), Luise Moser, Mathilda Lüder (6/1), Judith Hackenberg (2), Anina Neudecker (2), Tamia Hainzinger (4), Julia Zapke

Damen 1 beenden Doppelspielwochenende mit einem lachenden und einem weinenden Auge

Am Samstag stand ein regelrechtes 4-Punkte-Spiel gegen den Mitabstiegskonkurrenten vom VfL Waldkraiburg und bereits am Sonntag das Nachholspiel gegen den Tabellenzweiten von der SG Moosburg an. Die Damen 1 verloren in Waldkraiburg unglücklich mit 30:26 und überraschten am Sonntag mit einem 19:14-Sieg.

Die erste Begegnung des Wochenendes gegen den VfL Waldkraiburg war im Abstiegskampf ein wichtiges Spiel, das unsere Damen 1 trotz einer sichtbar verbesserten Spielweise leider mit 30:26 verloren. Trotz dieser bitteren Niederlage konnte die Mannschaft aus der Partie positive Aspekte mitnehmen und rappelte sich daher schnell wieder auf. Das Zusammenspiel im Angriff funktionierte sehr gut, die technischen Fehler im Angriff waren nahezu gen Null und die Anzahl der geworfenen Tore überstieg erstmals den sonst argen Durchschnitt von 17 Toren um ein Vielfaches. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Sophie Bauer nach ihrem Kreuzbandriss und 15 Monaten Handballabstinenz in ihrem Comeback-Spiel sich mit sehenswerten acht Toren zurückmeldete. So bitter auch die Niederlage gegen den VfL Waldkraiburg war, wurden die Gründe hierfür schnell analysiert und so stand fest, dass die verworfenen vier Strafwürfe und der „Standhandball“ aus der ersten Halbzeit (Pausenstand 14:11) die Indikatoren für den unnötigen Punkteverlust waren.
Viel Zeit blieb der Mannschaft zum Trauern allerdings nicht und bereits 20 Stunden nach dem Abpfiff in Waldkraiburg standen die Mädels gegen die SG Moosburg beim Nachholspiel in eigener Halle wieder auf der Platte. Auch die Gegner aus der Dreirosenstadt hatten am Abend zuvor gespielt und gegen den Tabellenletzten von der DJK Ingolstadt ein vermeidlich leichteres Spiel mit 25:16 gewonnen.
So waren die Kräfteverhältnisse klar verteilt und der Tabellenzweite von der SG Moosburg deutlich der Favorit. Jedoch hatte der MTV-Trainer die SG Moosburg beobachtet, analysiert und seine Abwehr hervorragend auf die beiden Rückraumschützen Ioana Stoica und Claudia Simon eingestellt. Ina Wulfers hatte die Aufgabe beide Spielerinnen bei deren Ballbesitz frühzeitig zu stören und Ina meisterte ihren Auftrag über die gesamte Spielzeit hervorragend. Der Favorit ging nach zwei Minuten mit 0:1 in Front. Dies sollte für die restlichen 58 Minuten die erste und letzte Führung sein. Denn dank einer sehr guten Abwehrarbeit und einer Parade nach der anderen von Anja Häusler brauchten die Gäste fast 12 Minuten, um ihr zweites Tor zu werfen. In der Zwischenzeit übernahm die Kapitänin Lena Zimmermann das Zepter in die Hand und brachte mit drei aneinandergereihten Toren ihr Team mit 3:1 in Führung. Das 4:1 oblag von Rechtsaußen noch Amelie Piechullek ehe Anna Zimmermann mit zwei wunderschönen Rückraumtreffern die Differenz auf zwischenzeitlich 6:1 ausbaute. Übermut überkam die Gastgeberinnen und im Angriff wurden die bis dahin schön herausgespielten Chancen von überhasteten Abschlüssen ersetzt und die SG Moosburg verkürzte in der 13. Spielminute auf 6:3. Stefanie Tittmann antwortete von Linksaußen mit einem schön abgeschlossenen Kontor zum 7:3. Die Gästebank reagierte, stellte den Angriff um und ehe die Ingolstädter Abwehr sich darauf einstellen konnte, stand es 7:5. Die Trainerbank des MTV zog in der 19. Spielminute die Notbremse. Im Team-Time-Out wurden die Ingolstädter Damen in der Abwehr auf die Umstellung der Gäste eingestellt und aufgefordert wieder geduldig sich die Chancen zu erarbeiten. Die Maßnahme trug Früchte und nach einem wunderschönen Kreisanspiel von Lena Zimmermann verwandelte Theresa Grad vom Kreis zum 8:5. Der Moosburger Trainer nahm nach zwei weiteren starken Paraden von Anja Häusler im Ingolstädter Tor seine Auszeit. Auch diese Pausenminute nutzte die MTV-Bank gut, erahnte den nächsten möglichen taktischen Zug, so dass die Ingolstädter Abwehr die Moosburger Angriffe im Keim zu ersticken wusste. Die eingewechselte Marina Rib stellte mit Anna Zimmermann zusammen erneut den fünf Tore Vorsprung in der 25. Spielminute zum 10:5 her. In den letzten Minuten der 1. Halbzeit agierte der Ingolstädter Angriff ungenau und die Abstimmung in der Abwehr stimmte auch nicht mehr ganz genau, so dass die SG Moosburg mit zwei Toren vom Kreis und einem 7-m-Wurf zum 10:8 verkürzte. In der 27. Minute wurde Astrid Czekala zwischen die beiden Ingolstädter Pfosten gestellt und der Torwartwechsel bewährte sich. Astrid hielt mit zwei sehr starken Paraden die 10:8 Halbzeitführung des MTV Ingolstadt fest.
In der Halbzeitpause wurde der überraschende, positive Verlauf der ersten 30 Minuten sehr kurz resümiert, die Ungenauigkeit in der Abwehr analysiert und die Optimierungswege erörtert. Direkt nach Wiederanpfiff verkürzte Moosburg mit Claudia Simon zum 10:9 und die erfolgreiche Torschützin wurde danach phasenweise von Ina Wulfers sehr gut in Einzelmanndeckung genommen. Im Angriff wurde in die herausgespielten Moosburger Abwehrlücken gestoßen und die verdienten beiden 7-m-Strafwürfe verwandelte Ina Wulfers souverän bis zum 12:9 in der 35. Spielminute. Moosburg gab nicht auf und deren beste Torschützin Franziska Hofbauer verwandelte einen Abpraller zum 12:10. Sofort antwortete unser Youngster Franziska Matheis mit einem schönen eins gegen eins zum 13:10, Ina verwandelte ihren dritten Strafwurf und Theresa Grad erhöhte nach schönem Anspiel von Lena Zimmermann erneut vom Kreis zum zwischenzeitlichen 15:10. Die Moosburgerinnen verzweifelten entweder an der Ingolstädter Abwehr oder an Astrid Czekala im Tor. Die Moosburger Abwehr wurde daher ruppiger und die gegen Claudia Simon ausgesprochene Zeitstrafe nutzten unsere Damen 1 mit einem 7-m-Tor von Anna Zimmermann und einem erneut schön erkämpften Torwurf von Franziska Matheis zur deutlichen 17:10 Führung in der 50. Spielminute. In den letzten 10 Minuten zollte die MTV-Abwehr dem anstrengenden Spiel vom Vortag und der bisherigen kraftraubenden Abwehrarbeit Tribut, griff immer wieder zu spät zu und dadurch wurde den Moosburgerinnen drei 7-m-Würfe binnen zehn Minuten zugesprochen, die sie sicher verwandelten. Patricia Ceka hatte noch ausreichend Kraft und reihte sich mit einem beherzten Alleingang ebenfalls erfolgreich in die Torschützenliste zum 18:11 ein. Das letzte MTV-Tor kam mit einem sehenswerten Rückraumwurf in den rechten Winkel von Anna Zimmermann zum 19:12 ehe die SG Moosburg nach einer Zeitstrafe gegen die MTV Ingolstadt lediglich Ergebniskosmetik zum Endstand von 19:14 betreiben konnte.
„Heute hat einfach alles gepasst. Wir wollten den Gegner überraschen und das ist uns sehr gut gelungen. Die Mannschaft hat heute zu 100% gezeigt, was sie tatsächlich kann und sich für ihren unermüdlichen Einsatz und Kampfgeist in dieser Saison endlich belohnt. Die Niederlage in Waldkraiburg war abwendbar und tut uns im Abstiegskampf daher ziemlich weh, jedoch schauen wir positiv in die Zukunft. Mathematisch gesehen ist ein Abstieg noch abwendbar. Solange eine theoretische Chance zum Ligaverbleib besteht, werden wir bis zum Ende kämpfen und abgerechnet wird bekanntermaßen nach dem letzten Saisonspiel.“ so das Resümee des MTV-Damentrainers.
Für den MTV Ingolstadt spielten gegen VfL Waldkraiburg:
Anja Häusler, Hanna Fischer (2), Amelie Piechullek (1), Patricia Ceka (1), Theresa Grad (2), Olga Faber, Katharina Ißelhorst , Lena Zimmermann (4), Sophie Bauer (8/1), Stefanie Tittmann (4), Franziska Matheis (1), Ina Wulfers (3),

Für den MTV Ingolstadt spielten gegen SG Moosburg:
Anja Häusler, Astrid Czekala, Amelie Piechullek (1), Patricia Ceka (1), Theresa Grad (2), Lena Zimmermann (3), Marina Rib (1), Katharina Ißelhorst, Anna Zimmermann (5/1), Stefanie Tittmann (1), Ina Wulfers (3/3), Franziska Matheis (2), Anna Matheis

Damen I: Deutliche Niederlage in Erdweg

Der Auftakt der Rückrunde für die Damen I in der Bezirksliga lief nicht ganz so wie geplant. Zwar startete das Spiel noch vielversprechend. Die Abwehr stand konzentriert, der erste 7m für uns nach einer Minute von Mathilda sauber eingenetzt und danach katapultierte Anna aus dem Rückraum den Ball schnurgerade ins Tor. Aber dann kam die Wende. Kurz danach ließ die Konzentration vor allem im Angriff nach: zwei Pässe abgefangen, zwei Fehlpässe und Erdweg bestrafte jeden Fehler sehr konsequent im Tempogegenstoß mit einem Tor und schaffte es von 0:2 auf 6:2 den Ingolstädterinnen zu enteilen. Die MTV Damen schafften es zwar noch einmal sich bis auf zwei Tore zum 7:5 heranzuarbeiten, ohne jedoch ernsthaft die Damen aus Erdweg aus dem Konzept zu bringen.  Die Nr. 6 aus Erdweg machte uns das Leben trotz individueller Manndeckung schwer. Vor allem bei den Freiwürfen brachte sie unsere Abwehr ein ums andere Mal in Verlegenheit und es stand kein adäquates Gegenmittel dagegen. Am Ende standen 11 Treffer auf ihrem Konto, deutlich zu viele. Auf unserer Seite stand keine zwingende Spielidee dagegen. Zahlreiche unnötige Ballverluste, vergebene Torchancen, fehlende Abstimmung im Zusammenspiel ließen den Angriff eher zerfahren wirken. Und so standen nach 60 Minuten 29:20 Tore für Erdweg auf der Tafel.  Der einzige Lichtblick: Immer wieder waren sehr schöne Phasen zu beobachten und von allen Positionen fielen Tore. Auch die Leistung beider Torhüterinnen war wieder sehr ansprechend. (fl)

Für den MTV Ingolstadt spielten:

Astrid Czekala (T), Anja Häusler (T), Hanna Fischer (2), Amelie Piechullek (2), Ann-Charlotte Dietz, Theresa Grad (1), Lena Zimmermann (2), Marina Rib (1), Stefanie Tittmann (1), Luise Moser (3), Mathilda Lüder (6), Olga Faber, Teresa Stoll (1)

Auftakt nach Maß

 

Besser hätte der Start in 2019 für die Damen II von MTV und Gaimersheim nicht verlaufen können. Mit frischer Inspiration von einem WM Besuch in München am Tag vor dem Spiel traten unsere Mädels das Nachholspiel gegen die Damen II des TSV 1861 Mainburg in der Bezirksklasse West an. Die taktischen Vorgaben von Trainer Freddy waren eindeutig: Tempowechsel sollten das Spiel bestimmen – starten mit dem langsamsten Handball, denn sie je gespielt haben, um dann umzuschalten auf Blitzhandball. Die Frage, der wir im Training noch ein wenig nachgehen können: wie spielt man eigentlich langsamen Handball? Die ersten zehn Minuten waren ein vorsichtiges Abtasten beider Mannschaften und Mainburg wähnte sich mit einem 2:2 einigermaßen gut im Spiel. Dann aber ging es Schlag auf Schlag für Ingolstadt: Freiwurf Mathilda, Tor – Freiwurf Mathilda, Tor – Tempowechsel und Schnellangriffe von Amelie und Steffi und auf einmal stand es in der 19. Minuten 2:7. Die Basis für die krasse Ergebnisverbesserung wurde zum einen in der Abwehr und zum anderen in unserer überragend spielenden Torhüterin Mona gelegt. Mit etlichen exzellenten Paradenbrachte sie die Mainburgerinnen schier zur Verzweiflung und so konnten wir die Führung bis zur Halbzeit auf 6:12 ausbauen. Mit dem Mut der Verzweiflung trat Mainburg nach der Pause mit einer extrem offensiven 4-2 Abwehr an und versuchte Ingolstadt damit aus dem Konzept zu bringen. Das Schlagwort hieß also Linienball oder Parteiball, zum Glück kein unbekanntes Spiel für unsere Mädels. Vor allem Lena war es, die die Situation blitzschnell richtig einschätzte und nicht lange fackelte: zwei Doppelpässe, blitzschneller Sprint aufs Tor und ein sauberer Abschluss frei von 6m ließen der Abwehr und der Torhüterin der Gastgeberinnen keine Chance. Fünf Minuten nach der Pause stand es 8:16 und Mainburg stellte enttäuscht fest, dass ihre Taktikvariante nach hinten losgegangen war. Im weiteren Verlauf ließen sich unsere Mädels die Führung des Spiels nicht mehr aus der Hand nehmen und auch wenn die Mainburger Abwehr unnötigerweise noch etwas hakeliger wurde und Mainburg noch einmal mit vermehrten Einsatz von BOL Spielerinnen versuchte, das Spiel zu drehen, mussten sie am Ende doch einsehen, dass die Gäste aus Ingolstadt an diesem Tag die eindeutig bessere Mannschaft stellten. (fl)

Für Den MTV Ingolstadt / TSV Gaimersheim spielten:
Mona Geisenfelder (T), Amelie Piechullek (3), Lena Zimmermann (3), Katharina Ißelhorst, Stefanie Tittmann (4), Ina Wulfers (1/1), Lusie Moser (2), Mathilda Lüder (5/1), Anina Neudecker (5)

[ MTV Damen feiern Derby-Sieg ]

Mit einem 23:21 Sieg feierten die MTV Damen ihre geglückte Revanche bei der DJK Ingolstadt. Auch in diesem Spiel mussten die Damen leider wieder auf einige wichtige Spielerinnen verzichten und auch die DJK Damen konnten mit nur einer Auswechselspielerin antreten. Die Zielsetzung der Lila-weißen war klar – man wollte von Beginn an das Spiel schnell machen und so die Gegner in an die konditionellen Grenzen bringen. Außerdem wollte Trainer Ralf Henschker wieder den Spaß seiner Mädels auf dem Spiel sehen.
Zu Beginn des Spiels lief es dann zunächst im Angriff nicht ganz so rund, weshalb die MTV Damen zunächst 3:0 und schließlich 5:2 hinten lagen. Doch nach 10 Minuten fanden die Damen immer besser ins Spiel und konnten schließlich erstmals zum 8:8 ausgleichen. Mittlerweile waren die MTVlerinnen die spielbestimmende Mannschaft. Mit einem Spielstand von 9:11 für die MTV Damen ging es in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel konnten sich der MTV in Überzahl bis auf 4-Tore absetzen und machte deutlich, dass an diesem Tag die Punkte an die Lila-Weißen gehen sollten. Auch im Spiel nach vorne wurden diesmal weit weniger Bälle weggeworfen, als dies noch in den letzten Spielen der Fall war. Vor allem der Zusammenhalt und die Teamstärke waren schließlich der Schlüssel zum Erfolg, denn neben einer tollen Abwehrleistung, die durch die erneut starken Torhüterinnen untermauert wurde, konnte sich jede Spielerin in die Torschützenliste eintragen. Auch der Zug zum Tor und die hohe Laufbereitschaft der MTV Damen zeigten die deutliche Steigerung im Vergleich zu den Spielen im Januar. Dennoch ließen die Damen den DJK kurz vor Schluss nochmals bis auf ein Tor herankommen, bevor der MTV mit einem schnellen Angriff und dem 23:21 den Derbysieg klar machte.
Mit dieser tollen Mannschaftsleistung wollen die MTV Damen nun auch kommenden Sonntag den Aufstiegsaspiranten aus Mainburg in eigener Halle die Stirn bieten.

Es spielten:
Anja Häusler, Astrid Czekala (jeweils Tor), Stephanie Bonschab (5), Hana Fischer, Ina Wulfers (je 4), Lena Zimmermann (3), Olga Faber, Laura Linder, Theresa Grad (je 2), Anna Matheis (1)