{"id":1874,"date":"2013-02-15T00:22:03","date_gmt":"2013-02-14T23:22:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mtv-in.de\/tennis\/?page_id=1874"},"modified":"2017-02-11T14:28:12","modified_gmt":"2017-02-11T13:28:12","slug":"tennis-wirkt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mtv-in.de\/tennis\/tennis-wirkt\/","title":{"rendered":"Tennis wirkt !"},"content":{"rendered":"<p><b><a href=\"https:\/\/www.mtv-in.de\/tennis\/wp-content\/blogs.dir\/17\/files\/2013\/02\/logo_dtb.gif\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3088\" src=\"https:\/\/www.mtv-in.de\/tennis\/wp-content\/blogs.dir\/17\/files\/2013\/02\/logo_dtb.gif\" alt=\"logo_dtb\" width=\"266\" height=\"102\" \/><\/a><\/b><\/p>\n<p><b>10 Dinge, die Sie \u00fcber Tennis wissen sollten<\/b><\/p>\n<p>Tennis macht Spa\u00df und ist gesund. Dass Tennis Spa\u00df macht, wei\u00df jeder, der<br \/>\nschon einmal zu Ball und Schl\u00e4ger gegriffen hat. Dass Tennis zudem aber auch K\u00f6rper und<br \/>\nGeist st\u00e4rkt, zeigen internationale Studien der vergangenen 20 Jahre.<\/p>\n<p>1. Dr. Joan Finn hat zusammen mit Forschern der Southern Connecticut State University<br \/>\ndie Pers\u00f6nlichkeitseigenschaften und Stimmungen von 200 Tennis-Senioren untersucht<br \/>\nund mit denen einer Kontrollgruppe verglichen, die nicht Tennis spielt. Die Untersuchung<br \/>\nhat ergeben, dass sich die Tennis spielenden Senioren durch mehr Vitalit\u00e4t, Optimismus<br \/>\nund Selbstwertgef\u00fchl auszeichneten, w\u00e4hrend negative Emotionen wie Zorn, Angst und<br \/>\nNervosit\u00e4t sowie depressive Stimmungen schw\u00e4cher ausgepr\u00e4gt waren.<\/p>\n<p>2. Weil das Tennisspiel ein gewisses Ma\u00df an Aufmerksamkeit sowie taktisches<br \/>\nVerst\u00e4ndnis verlangt, gehen Wissenschaftler der Universit\u00e4t von Illinois davon aus, dass<br \/>\nTennis spielen daf\u00fcr sorgt, dass im Gehirn neue Verbindungen zwischen den Nerven<br \/>\nerzeugt werden. Wie die Forscher berichten, wird dadurch ein Leben lang die<br \/>\nkontinuierliche Entwicklung des Gehirns gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>3. Eine Studie des US-amerikanischen Fachmagazins \u201eMedicine and Science in Sports<br \/>\nand Exercise\u201c hat gezeigt, dass eine durchschnittliche Person mit 70 Kilo K\u00f6rpergewicht<br \/>\nmit einer Stunde Tennis 493 Kalorien verbraucht \u2013 mehr als z.B. mit station\u00e4rem<br \/>\nFahrradfahren (387) oder Gewichttraining (422) im Fitness-Studio sowie mit<br \/>\nBergwandern (422), beim Volleyball (281) oder Golf (281).<\/p>\n<p>4. Dr. Ralph Paffenberger hat mit seinem Team mehr als 10.000 Harvard-Absolventen \u00fcber<br \/>\neinen Zeitraum von 20 Jahren untersucht und dabei herausgefunden, dass bei M\u00e4nnern<br \/>\nmittleren Alters, die dreimal pro Woche Tennis spielen, das generelle Sterberisiko 50%<br \/>\ngeringer war. Die Langzeitstudie ergab au\u00dferdem, dass bei Tennisspielern, die<br \/>\nmindestens drei Stunden pro Woche auf Platz standen, das Risiko, an koronaren<br \/>\nHerzkrankheiten zu erkranken, um 41% reduziert war.<\/p>\n<p>5. Dass Tennis positive Auswirkungen auf den Charakter des Spielers haben kann, davon<br \/>\nist der Psychologe Dr. Jim Gavin, Professor an der Concordia Universit\u00e4t in Montreal,<br \/>\n\u00fcberzeugt. Demnach f\u00f6rdert Tennis spielen positive Charaktereigenschaften wie<br \/>\nGeselligkeit, Konzentration, Konkurrenzf\u00e4higkeit, Spontanit\u00e4t, Abenteuerlust, Kreativit\u00e4t<br \/>\nund Durchsetzungsverm\u00f6gen st\u00e4rker als andere Sportarten wie z.B. Laufen,<br \/>\nBodybuilding, Golfen, Inlineskaten und Skilaufen.<\/p>\n<p>6. Das englische Fachmagazin \u201eBritish Journal of Sports Medicine\u201c hat 2006 eine Studie<br \/>\nver\u00f6ffentlicht, die auf die entspannende Wirkung von Tennis hinweist. Demnach sorgt<br \/>\nbereits eine Stunde auf dem Tennisplatz f\u00fcr einen signifikanten Stressabbau sowie f\u00fcr<br \/>\ndie Lockerung von Ver- bzw. Anspannungen. Untersucht wurde hierf\u00fcr eine Gruppe<br \/>\nTennis spielender Seniorinnen.<\/p>\n<p>7. Bei Jugendlichen f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfiges Tennistraining zu einer Verbesserung der<br \/>\nAusdauerleistung sowie der Reaktionsf\u00e4higkeit. Jugendliche Tennisspieler sind<br \/>\ngrunds\u00e4tzlich aktiver als ihre Altersgenossen und weisen in der Regel einen<br \/>\nK\u00f6rperfettanteil auf, der ihrem Alter und Geschlecht entsprechend als gesund empfohlen<br \/>\nwird. Dies haben verschiedene Untersuchungen in Japan, den USA und Deutschland<br \/>\naus den Jahren 1984 bis 1992 ergeben.<\/p>\n<p>8. Ebenso wie bei Jugendlichen f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfiges Tennistraining auch bei jungen<br \/>\nErwachsenen zu einer verbesserten Ausdauerleistung. Untersuchung in Deutschland<br \/>\nund den USA haben ergeben, dass Tennisspieler im Alter von 18 bis 34 Jahren \u00fcber ein<br \/>\nbis zu 30% gr\u00f6\u00dferes Herzvolumen verf\u00fcgen und einen bis zu 19 % geringeren<br \/>\nK\u00f6perfettanteil aufweisen als ihre untrainierten Altersgenossen.<\/p>\n<p>9. Bei Senioren sorgt regelm\u00e4\u00dfiges Tennis spielen f\u00fcr eine enorme Verbesserung der<br \/>\nk\u00f6rperlichen Fitness, die manchmal sogar mit der j\u00fcngerer Spieler vergleichbar ist. Eine<br \/>\nStudie von Paul Vodak, William Savin, William Haskell und Peter Wood hat gezeigt,<br \/>\ndass Tennisspieler mittleren Alters (31 bis 55 Jahre) \u00fcber eine \u00fcberdurchschnittliche<br \/>\nAusdauer, einen niedrigeren Ruhepuls und Blutdruck verf\u00fcgen als aktive, jedoch nicht<br \/>\nTennis spielende Altersgenossen. Dar\u00fcber hinaus zeichnen sie durch einen signifikant<br \/>\ngeringeren K\u00f6rperfettanteil und eine stark verbesserte Reaktionsf\u00e4higkeit aus.<\/p>\n<p>10. Gerade f\u00fcr Senioren bedeutet die positive Wirkung von Tennis mehr als eine<br \/>\nverbesserte physische Fitness. Mehr Kraft in den Beinen und eine verbessertes<br \/>\nGleichgewichtsgef\u00fchl hilft \u00e4lteren Menschen, St\u00fcrze zu vermeiden. Und sollte es doch<br \/>\neinmal zum Sturz kommen, so ist das Risiko eines Bruchs vergleichweise geringer, da<br \/>\nregelm\u00e4\u00dfiges Tennis spielen die Knochendichte positiv beeinflusst. Darauf weisen zwei<br \/>\nStudien von Jessie Jones und Roberta Rikli sowie von Teresa Seeman, Lisa Berkman<br \/>\nund Peter Charpentier hin.<br \/>\nTennis ist eine vielseitige, attraktive Sportart, die nicht nur gut f\u00fcr die k\u00f6rperliche und geistige<br \/>\nFitness von jung und alt, Frauen und M\u00e4nnern ist, sondern vor allem Spa\u00df macht.<\/p>\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10 Dinge, die Sie \u00fcber Tennis wissen sollten Tennis macht Spa\u00df und ist gesund. Dass Tennis Spa\u00df macht, wei\u00df jeder, der schon einmal zu Ball und Schl\u00e4ger gegriffen hat. 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